Willkommen beim NABU Fronhausen/Lahn e.V.

Für Mensch und Natur!

Der NABU Fronhausen/Lahn e.V. möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Auch in der Gemeinde Fronhausen gibt es eine Vielzahl an erhaltenswerten Landschaftsstrukturen und schützenswerten Tier- und Pflanzenarten. Diesen Naturraum zu erhalten und weiter zu entwickeln hat sich unsere Gruppe zum Ziel gesetzt.

Vorerst kein NABU-Stammtisch und keine Veranstaltungen!

Aufgrund der Situation bzgl. der Ausbreitung des Corona-Virus entfallen bis auf weiteres leider  unsere monatlichen Stammtische und alle weiteren Veranstaltungen. Sowie sich die Rahmenbedingungen verändern, werden wir sie informieren!

 

In den Nestern der Weißstörche ist nun der Nachwuchs geschlüpft!
In den Nestern der Weißstörche ist nun der Nachwuchs geschlüpft!

 

Jungstörche wachsen und gedeihen bisher prächtig!

Die Brutsaison in diesem Jahr verläuft bisher recht positiv. In vielen Nestern sitzen bereits mehrere Jungvögel und werden von den Alttieren gefüttert. Das Wetter spielt bisher auch ganz gut mit. Zwar gab es unmittelbar nach dem Schlüpfen eine eher regnerische Woche, aber die haben die Jungen durch den Schutz der Alttiere ganz gut überstanden. Der Regen war nicht nur für die gesamte Vegetation sehr wichtig, sondern auch für die Verbessrung der Nahrungsgrundlage für Weißstörche und viele andere Vögel, wie Rotmilane und Mäusebussarde von Bedeutung. Dadurch gab es endlich wieder Regenwürmer auf den Äckern und in den Wiesen, die eine wichtige Rolle für die Ernährung haben.

In Ebsdorf sind ebenfalls bereits Küken im Nest und lassen sich live beobachten.

Hier der Link zur Webcam:

http://storchencam-ebsdorf.hauer.it/

 

Hier geht es zum Weißstorchtagebuch 2020

Karin´s  Haartreff aus Oberwalgern spendet 1000 Euro! Vielen Dank!
Karin´s Haartreff aus Oberwalgern spendet 1000 Euro! Vielen Dank!

 

Karin Wack spendet 1000 Euro!

Friseurmeisterin Karin Wack aus Oberwalgern hatte Anfang März,  als die Coronabeschränkungen noch nicht galten, in ihrem Friseursalon im Teichwiesenweg Besuch von drei Männern die nicht zum Haare schneiden gekommen waren. Im Gegenteil sie wollten nicht bedient werden, sondern "nur" etwas abholen. Walter Brede, Carsten Busse und Stefan Wagner gehören alle samt den Vorstand der Ortsgruppe Fronhausen des NABU an. Karin Wack erläutert den Besuch: "Normalerweise gibt es immer in der Weihnachtszeit Geschenke, Aufmerksamkeiten für meine Kunden. Dieses Mal dachte ich mir etwas anderes mit dem Geld zu machen. Das habe ich auch gegenüber der Kundschaft so kommuniziert. " Wack interessiert sich sehr für Umwelt- und Naturschutz. "Deshalb dachte ich Menschen zu unterstützen, die sich in unserer Heimatgemeinde für diese Themen engagieren." Und so kam der NABU Fronhausen zu einer Spende von 1000 €. Die Naturschützer haben in der jüngeren Vergangenheit in ihrer Gemeinde aber auch darüber hinaus einige Naturschutzprojekte angestoßen und umgesetzt. Das Geld von Karin Wack soll für Projekte in Fronhausen und bei Oberwalgern  genutzt werden. Unter anderem ist das Anlegen einer Blüte Wiese und das Pflanzen von Obstbäumen geplant.

 

aus der Oberhessichen Presse vom 28. März

Kranke Blaumeise - Foto: Otto Schäfer
Kranke Blaumeise - Foto: Otto Schäfer

 

Meldeaktion des NABU zum Blaumeisensterben!

m Frühling 2020 werden in Deutschland auffallend viele Blaumeisen beobachtet, die krank wirken und kurz darauf sterben. Wie Laboruntersuchungen inzwischen bestätigen, ist das Bakterium Suttonella ornithocola verantwortlich, das bei Meisen eine Lungenentzündung hervorruft. Für Menschen und Haustiere ist der Erreger dagegen ungefährlich. Erste Fälle wurden ab dem 11. März aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Regionen am Mittelrhein in Hessen bekannt, später folgten Hinweise bis nach Thüringen. Um die Ausbreitung der Krankheit und seine Auswirkungen auf Vögel zu erfassen und zu bewerten, bittet der NABU um die Meldung kranker oder toter Blaumeisen und das Einsenden von Proben zur Untersuchung.

Hier der Link zu mehr Informationen und dem Meldeformular!